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Windkraftkonzern kommt kaum noch an frisches Geld (DIE WELT)

01.12.2013

Bis August sammelte der Windkraftkonzern Prokon monatlich 40 Millionen Euro neues Kapital ein. Jetzt sind es nur noch vier Millionen. Ein Wert, der Konzern und 74.000 Anlegern Sorgen bereiten dürfte.

Das neu entwickelte Windrad P3000 ist der Stolz des Itzehoer Windkraftkonzerns Prokon. Die Wunderwaffe der Zukunft, so hofft Firmenchef Carsten Rodbertus. Als er die Maschine Ende August auf einem abgelegenen Acker in Mecklenburg-Vorpommern vorstellte, nahe der polnischen Grenze, kamen 2700 Menschen.

Es war eine Feier mit Hubschrauberrundflügen, Segway-Parcours und Hüpfburg. Mittendrin, im orangefarbenen Prokon-Poloshirt und die weiße Mähne zum Zopf gebunden: Rodbertus selbst. Seine Botschaft: drei Megawatt Leistung, Hybridturm aus 110 Tonnen Stahl und 1500 Tonnen Beton, getriebelose Kraftübertragung, Nabenhöhe 142 Meter und digitale Hightech-Steuerung – die P3000 ist das Maß aller Dinge.

Die Liste der angeblichen Hetzmedien liest sich wie das Who is who des deutschen Wirtschaftsjournalismus: "Handelsblatt", "Wirtschaftswoche", "ZDF Wiso", "ARD Plusminus" und "Stiftung Warentest".

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