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Prokon muss Einbruch bei Anlegergeldern hinnehmen (FOCUS-online)

01.12.2013

Der Windkraftkonzern Prokon musste in den letzten Monaten einen dramatischen Einbruch der Anlegergelder hinnehmen. Zusätzlich hat das Unternehmen offenbar Ärger mit den eigenen Wirtschaftsprüfern - und macht die Medien dafür mitverantwortlich.

Der Itzehoer hat einen dramatischen Einbruch bei den Anlegergeldern erlitten. Nach Recherchen der „Welt am Sonntag“ hat Windkraftkonzern Prokon, das zu den größten Windenergiefirmen Deutschlands gehört, seit September monatlich nur noch rund vier Millionen Euro an neuem Genussrechtskapital eingesammelt – das sind bis zu 90 Prozent weniger als durchschnittlich in den ersten acht Monaten des Jahres. Frisches Geld fließt also deutlich langsamer als zuvor. Die Zeitung bezieht sich dabei auf Zahlen, die Prokon am Montag selbst auf seinen Webseiten veröffentlicht hat.

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